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GERICHTSFALL:Offizielle Anerkennung von JAMES WALBERT’s Fall und Unterstützung durch Missouris Rep. Jim Guest

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Gerichtsfall: Offizielle Anerkennung von James Walbert’s Fall und Unterstützung durch Missouris Rep. Jim Guest

Übersetzung:Rudy Andria.

Gericht kennt elektronische Belästigung an:

30. Dezember 2008

Dies könnte die erste offizielle Anerkennung sein, für den notwendigen Schutz von Bürgern gegen elektronische Belästigung.

Es ist tatsächlich sehr eindrucksvoll. Walbert überzeugte das Gericht, dass der Beklagte elektronische Waffen gegen ihn und seine Familie benutzte, zusätzlich zu einer praktizierten offensichtlichen Form des Stalking. Er bewies seine Behauptungen mit DoD-Unterlagen und mittels Unterstützung eines Sicherheitsfachmannes, der nachwies, dass elektronische Frequenzen beteiligt waren, und, wie sich zeigte, die Unterstützung von ein paar Polizeibeamten. Er nutzte auch die Schreiben des Missouri-Repräsentanten, Jim-Guest.

Das Resultat: Der Beklagte ließ sich im Gericht nicht sehen. Der Beklagte muss alle Gerichtskosten zahlen. Das Beklagte kann nicht die Mittel der 3rd-party beanspruchen, keines Falls einen Kontakt zu Walbert wiederherstellen (was als Einsatz von vielfachem Stalking festgesetzt wurde) und darf keine „elektronischen Mittel“ in jeglicher Form einsetzen um Walbert zu schikanieren.

Walbert reichte seine Klage am 25. November 2008 ein. Das Gericht entschied den Fall am 30. Dezember 2008.

Obgleich dies vermutlich Walbert nicht langfristig schützt, hat er die erste gerichtliche Bestätigung über die Existenz der elektronischen Waffen und der elektronischen Belästigung erreicht, von der ich weiß.

WICHITA-MANN VERFOLGT MIT ELEKTRONISCHER BELÄSTIGUNG. KANSAS-RICHTER ERLÄSST BESCHLUSS GEGEN ANGEBLICHEN ANGREIFER. OPFER LEGT FREIGEGEBENE DOKUMENTE & STRAHLUNGS-SCANS VOR. MISSOURI-REPRÄSENTANT: BESCHWERDE ÜBER VERBORGENE ANGRIFFE

Information: Bryan Glazer / World Satellite Television News & Media Relations / 212-673-4400 / usatvnews@comcast.net

Wichita, KS 20. April 2009

Ein Erfinder aus Wichita, behauptet durch gerichtete hochfrequente Mikrowellenwaffen angegriffen worden zu sein, schikaniert durch versteckt organisiertes Stalking und durch eine gezielte hoch entwickelte Form von elektronischer Belästigung, gewährte ein Bezirksgericht in der Grafschaft Sedgwick, eine Schutzanordnung gegen einen seiner Angreifer.

Nachdem er eine Petition überdacht hat, die vom Opfer James Walbert vorgestellt worden ist, hat Richter Terry Pullman entschlossen, dass man den Fall auf seinem Verdienst untersuchen müsste. Außerdem, würde eine Anhörung bei Richter James Beasley programmiert.

Am Ende herrschte Walbert vor. Walberts Beweismittel umfassten freigegebene Regierungsdokumente, Fotos und wissenschaftliche Daten der Authentizität von land- und satellitengestützt gezielten Mikrowellenkampfmittel. Sein Nachweis enthielt auch einen forensischen Ausstrahlungsreport, der folgern ließ, dass Walbert mit unklaren Mikrowellenfrequenzen bestrahlt wird. Und um aufzuzeigen, dass er nicht das einzige Opfer dieses Verbrechens ist, legte Walbert ein Schreiben des Missouri Staatsrepresentanten James O. Guest vor, welches bestätigte, dass sein Büro kürzlich geschätzte 300 Beschwerden von elektronischer Belästigung und organisiertem Stalking überprüfte.

Laut einer gemeinnützig für Opfer eintretenden Organisation, sei die Zahl der betroffenen Individuen weltweit hochgerechnet mehr, entsprechend der Freizügigkeit verdeckter Belästigung und Überwachung. Einer von ihnen, Walbert aus Wichita, entschloss sich vor Gericht dagegen zu kämpfen, nachdem er wiederholte Vorfälle des organisierten Stalking und der elektronischen Belästigung ertragen musste, die 2004 begannen. Das war als Walbert die potentielle Geschäftsbeziehung zum Beklagten auflöste.

Jeremias Redford, 27, auch aus Wichita. Die zwei Männer diskutierten Redfords Marketing von Walberts Erfindung, einer antimikrobiellen sanitären Dichtung für 28,35 g Aluminiumgetränkedosen. Redford erschien am 30. Dezember 2008 zum Gerichtstermin nicht, um sich selbst zu verteidigen.

„Als das Geschäftsabkommen bitter lief, wurde ich dermaßen bedroht, als ob ich mit Stößen von Strahlung beschossen würde,“ sagte Walbert. „Einige Tage später wurde ich in meinem Haus mit einer ununterbrochenen Strömung von elektrischem Strom, der durch meinen Körper lief, angegriffen, der Kopfweh und künstliche Gehöreffekte, einschließlich elektronisch erzeugte Töne, schlagende, summende und klingelnde Geräusche in den Ohren verursachte.

Dies sind einige der gleichen Beschwerden, die von den Angestellten der US-Botschaft in Moskau, Russland 1976, gemacht wurden. Sie wurden angegriffen von Mikrowellenwaffen des sowjetischen KGB, laut dem ehemaligen Staatssekretär Henry Kissinger.

Diese Waffen werden nun durch mehrere Rüstungsunternehmen hergestellt, wie Raytheon Corporation. Sie reichen in der Größe von handlichen Strahlungsgewehren, stativmontierten Einheiten, bis zu sechs Fuß Durchmesser mobil montierten Tellern und Satelliten sendenden Impulsen. Der Ausstrahlungsbalken kann effektiv gezielt werden und eine einzelne Person oder eine Brigade von Soldaten zeitweilig lähmen.

Während diese Waffen zur Unterdrückung ziviler Unruhen oder Zerstreuung feindlicher Truppen konstruiert wurden, steigen die Beweise, dass sie in die falschen Hände fielen und gegen unschuldige Amerikaner verwendet werden, möglicherweise durch gaunerische Elemente in Regierung, paramilitärischen Einheiten, organisierten Verbrechersyndikaten und ultra-extremistischen Hassgruppen.

„James Walbert hat einen echten Fall,“ sagte der republikanische Repräsentant Guest, der ehemalige Luftfahrtingenieur wurde 2000 zum Politiker. Er sitzt jetzt dem Missouri-Repräsentantenhaus Real ID und Personal Privacy Committee vor. Guest arbeitet gegenwärtig an einer geplanten Gesetzgebung bezüglich der elektronischen Belästigung. Er sagte, „es ist einfacher Opfer zu diskreditieren, weil niemand von uns glauben möchte, dass dies in Amerika geschieht.“ Guest fährt fort, „die Waffen sind nicht aufdeckbar, aber das Beweismaterial, besonders die US-Patente die ich gesehen habe und die Opfer mit denen ich gesprochen habe, sagen mir, dass dies real ist.“ Sogar eine Mitarbeiterin von Guest’s Stab berichtete, dass nachdem sie anfing die Beschwerden nachzuforschen, sie mit Mikrowellenwaffen angegriffen wurde.

Als Walbert zuerst um eine temporäre einstweilige Verfügung im November 2008 ersuchte, erklärte er Richter Pullman seine außerordentliche Geschichte der hoch entwickelten elektronischen Belästigung, einschließlich Mikrowellenwaffen, Internetkriminalitäten, die Telefonmanipulationen, Abfangen und Störung der Handysignale. Walbert zählte auch die Vorfälle des instrumentierten Stalking von Fremden auf, die vor sein Haus fuhren, hupten am Tag, die leuchtenden Lichter in seine Fenster in der Nacht, ihn beschatteten, ihn ausspionierten, sein Eigentum zerstörten und wiederholt in sein Haus einbrachen.

Richter Pullman sagte, „ich bewilligte, dass die Anhörung in einem stattfindet, damit der Zivilkläger seinen Tag bei Gericht und die Gelegenheit hat, seine Ansprüche herauszustellen und eine endgültige Anordnung zum Schutz für ein Jahr folglich zu erreichen.“ Schließlich entschied das Gericht zugunsten Walberts.

“Wir sind uns bewusst über die weit verbreitete Existenz glaubwürdige Berichte über solche terrorisierenden Taktiken der elektronischen Belästigung. Wir sind ebenfalls ins zunehmende neue Phänomen des heimlichen Bewachens auf dem laufenden, die als “organisierte Stalking” bekannt ist”, erklärt Derrick Robinson, Präsident von FFCHS in Cincinnati, Ohio. Die Organisation ist darauf ausgelegt, diese Gräueltaten aufzudecken, zu beenden und zu ächten.

Robinson ist ein US-Marineveteran, der früher der National Security Agency als linguistischer Experte zugewiesen war. Er sagt, er wurde 1982 zum individuellen Ziel, kurz bevor er ehrenvoll aus dem Militärdienst entlasten wurde.

2008, sagt Repräsentant Guest, schlug er ein Treffen mit US-Senator Edward Kennedy von Massachusetts vor, um die Angelegenheiten von elektronischer Belästigung zu besprechen. Jedoch wurde das Treffen auf unbestimmte Zeit verschoben, nachdem bei Kennedy ein Gehirntumor diagnostiziert wurde.

1975 war Senator Kennedy ein direktes Mitglied des Ausschusses, der die berüchtigten MK-Ultra MindControl-Experimente der CIA untersuchte. Diese enthielten Hypnose bewirkende Drogen, elektronische Folter und Radiofrequenzen zur neuralen Verbindung in unwissenden menschlichen Zielen, einige davon waren Vietnam-Kriegsveterane, welche jetzt gegen die US-Regierung klagen.

Das Weiße Haus und der Kongress denunzierten die CIA und verboten weitere MindControl-Experimente. Jedoch, behaupten viele veröffentlichte Berichte, die Tests hätten nie gestoppt und die Technologie wäre jetzt perfektioniert. Beweismaterial darüber ist detailliert dargelegt in einer Klage gegen das Bundesgesetz 1992, eröffnet durch einen NSA „Informanten“, der darum ringt, dass land- und space-gestützte Technologien die individuellen neuralen Frequenzen einer Person isolieren und sich ferngesteuert mit dem Gehirn verbinden können. Diese Verbindung, laut der Klage, ermöglicht synthetische Telepathie, manipuliert das zentrale Nervensystem und beeinflusst die Gehör- und Sehrinden.

„Der Fall wurde niemals verhandelt, aber die angekündigte Klage gegen das Gesetz ist für viele Opfer ein prägnantes Dokument der Erklärung, was ihnen geschieht,“ laut Lynn Weed, juristischer Direktor von FFCHS. Robinson erklärt, „Einige Experten bezeichnen die Kombination der psychologischen Quälerei und des technologischen Terrors als Psychotronic Folter.“

Robinson fügte hinzu, „Es gibt einige gemeinsame Nenner unter den betroffenen Einzelpersonen des organisierten Stalkings und der elektronischen Belästigung. Sie sind häufig Minoritäten, einschließlich erwerbsunfähigen Personen, Schwarze und Juden. Manchmal sind sie Informanten (Whistleblowers). Häufig werden sie verwickelt in schlechte Geschäftsabkommen oder Ausgaben durch persönliche Verhältnisse, einschließlich Abbruchs-, Scheidungs- und Kindersorgerechtsstreitigkeiten. Am Ende werden die Opfer krank, deprimiert, frustriert, arbeitslos und mittellos.“

Walbert sagt, Ich kenne die Effekte alle zu gut.“ Er fügt hinzu, „das Zielen dauert an, bis die Amerikaner und unsere Führer anfangen nach Beweisen zu suchen, beginnen Tatsachen zu prüfen und Fragen zu stellen wie, was taten das Weiße Haus und der Senat Ende der Siebzigerjahre. Walbert schließt damit, „Der Krieg gegen unsere eigenen Leute, bleibt weit verbreitet und durchdringend – nichts hat sich geändert, ausgenommen die Technologie ist fortgeschritten und noch erschreckender, 40 Jahre später.“

INFORMATION & INTERVIEW REQUESTS
▪ Bryan Glazer ▪ World Satellite Television News & Media Relations ▪ 212-673-4400 ▪ usatvnews@comcast.net
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Written by rudy2

March 25, 2010 at 05:03

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